Gedenkstätte für die in der Shoah ermordeten Juden Österreichs / Memorial to the austrian jews who were murdered in the Shoah

PROJEKT UNTERSTÜTZER

Unter den Unterstützern der Shoah Namensmauern Gedenkstätte haben einige sich auf hervorragender Weise um die Realisierung des Projekts eingesetzt. Auf dieser Webseite, möchten wir die Leute ehren.




BUNDESKANZLER SEBASTIAN KURZ

Nachdem er den Brief vom Generalsekretär des Gedenkstätte Vereins erhalten hatte, hat Bundeskanzler Sebastian Kurz dem Projekt ganz entscheidend wie auch kurzfristig zugestimmt. Weiter hat Bundeskanzler Sebastian Kurz entschieden, dem Projekt 50% von den Euro 5.3 Million Gesamtkosten beizusteuern.

Am 13. März 2018 hat Bundeskanzler Sebastian Kurz den GS des Gedenkstätte Vereins, Kurt Yakov Tutter, bei einem Termin empfangen und hat ihm diese Entscheidungen persönlich mitgeteilt.

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Bundeskanzler Sebastian Kurz und GS Kurt Yakov Tutter 13. März 2018. Foto: BKA




NATIONALRATSPRÄSIDENT Mag. WOLFGANG SOBOTKA

Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka hat die Entscheidungen des Bundeskanzlers kräftig unterstützt. Er hat weiter darauf bestanden, dass ein erfahrener Projekt Manager von der Bundesimmobiliengesellschaft, DI Wolfgang Schiechl, die Umsetzungsarbeiten zusammen mit unsern Architekten DI Wolfgang Wehofer leiten würde. Diese Arbeiten laufen zuversichtlich und erfolgreich laut einen übereingestimmten Plan.

Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka folgt die Entwicklungen um das Gedenkstätte Projekt am Laufenden und bemüht sich ständig um den Umsetzungsplan zu bekräftigen.

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Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka; Portrait_PHOTO_SIMONIS4




BÜRGERMEISTER DER STADT WIEN, Dr. MICHAEL LUDWIG

Ohne einen von der Stadt Wien gewidmeten Standort, wäre die Errichtung der Shoah Namensmauern Gedenkstätte nicht möglich gewesen. Es war Bürgermeister der Stadt Wien, Dr. Michael Ludwig, der uns den Ostarrichi Park als Standort gewidmet hat.

Im Mai 2018 als neuer Bürgermeister gewählt, wäre er berechtigt gewesen, sich einige Zeit lang zu beraten um dieses, für ihn ganz neues Projekt. Ohne Standort waren aber keine Arbeiten am Projekt erlaubt und so ist es einfach stecken geblieben. Bürgermeister Ludwig hat im September 2028, mit Weisheit entschieden, uns den Ostarrichi Park als Standort zu widmen.

Vom Standort für die Gedenkstätte waren einige wichtige Eigenschaften erwartet. Es sollte ein Ort in der Innenstadt von Wien sein, der dem breiten Publikum leicht zugänglich ist. Der Ort sollte auch die Ruhe vermitteln, die eine Stätte der Andacht benötigt. Letztendlich soll es ein schöner Ort sein, der eine treffende Umgebung für die Gedenkstätte gestaltet. Der Ostarrichi Park entspricht diesen Erfordernissen in ausgezeichneter Weise.

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Bürgermeister Dr. Michael Ludwig; Portrait Copyright PID David Bohmann




VIZEBÜRGERMEISTERIN von 2010 bis 2019, Mag.a MARIA VASSILAKOU

Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou war, im Wiener Stadtrat, die erste Amtsführende Stadträtin die dem Shoah Namensmauern Gedenkstätte Projekt zugestimmt hat. Das war im Mai 2012. Sie hat sich auch dafür engagiert, uns einen Standort zu widmen, in einem Park der Innenstadt.

Eine Entscheidung über so ein bedeutendes Projekt benötigte wohl auch die Zustimmung des Wiener Bürgermeisters, auf die wir noch einige Zeit warten mussten. Dennoch hat die Zustimmung zur Gedenkstätte von Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou dem Projekt ein ganz neues Prestige wie auch eine Glaubenswürdigkeit gegeben, die es bisher nicht erreicht hatte. Ab Mai 2012 haben die Stadt Wien und der Bund uns in ernst genommen.

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VIZEBÜRGERMEISTERIN der STADT WIEN von 2010 bis 2019
Mag.a MARIA VASSILAKOU